Das Fasten gilt als neuer Trend in Deutschland. Dabei nutzen auch viele Menschen ihren Jahresurlaub, um sich zum Fasten zu begeben. Grundsätzlich kann man dabei zwischen verschiedenen Urlaubsregionen unterscheiden, in denen eine Fastenkur angeboten wird, aber auch zwischen verschiedenen Fastenkuren an sich. So kann man mit einer Saftkur fasten, die sich insbesondere eignet, um Gewicht zu verlieren.
Dabei werden verschiedene milde Obst- und Gemüsesäfte über den Tag getrunken. Bei den Obstsäften sollte man auf naturtrübe Säfte achten, die Gemüsesäfte sollten salz arm sein, um beim Fasten den gewünschten Effekt zu erzielen. Auch Kräutertees sind erlaubt, wobei diese allerdings ausschließlich mit Honig, nicht aber mit Zucker, gesüßt werden sollten. Generell gilt bei der Saftkur, dass man sehr viel trinken sollte. Mindestens drei Liter verschiedene Säfte und Tees sollten pro Tag zusammen kommen, andernfalls macht das Fasten wenig Sinn. Auch sollte man sich bereits während der Fastenkur Gedanken über die Ernährung nach dieser machen. Will man seine Ernährung umstellen und führt die Fastenkur in einer entsprechenden Einrichtung durch, kann man das Personal um nützliche Tipps und Tricks für die erfolgreiche Umstellung der eigenen Ernährung bitten.
Am ersten Tag einer Saftkur ist es ebenfalls ratsam, diese mit einem Obsttag einzuleiten. Auch das Fastenbrechen, also der letzte Tag des Fastens sollte mit einem solchen Tag abgeschlossen werden. Zusätzlich sollte man mit einer Darmreinigung, mittels Einläufen, dafür sorgen, dass bereits zu Beginn der Fastenkur für das notwendige Wohlbefinden gesorgt wird.
Update: Ich habe eben im Netz eine wirklich sehr interessante Seite zu diesem Thema gefunden, schaut einfach mal hier nach. Ich denke wir Menschen sollten uns eh viel mehr um unseren Körper kümmern und nicht einfach immer jeden Müll in uns reinschauffeln.
Wenn wir alle etwas bewußter essen und trinken würden gäbe es mit Sicherheit auch nicht so viele kranke Menschen welche alleine durch Ihre schlechte Ernährung krank geworden sind.
Ganz zu schweigen von den Menscvhen die sich fast totfressen.
