Flohmarkt in der Fertiggarage

November 21st, 2010 · No Comments

Auf dem Dachboden, im Keller und in der Fertiggarage sammeln sich im Laufe der Zeit etliche Gegenstände an, die man einerseits nicht wegwerfen möchte, die man andererseits aber auch nicht mehr braucht. Damit einem diese Sachen über kurz oder lang nicht über den Kopf wachsen, sollten sich dann und wann einfach einmal konsequent aussortiert werden. Aussortieren bedeutet in diesem Zusammenhang allerdings nicht einfach wegschmeißen. Viele Sachen, die man selbst nicht mehr braucht, würden locker einen neuen Besitzer finden. Man könnte sie natürlich verschenken, allerdings muss das ja nicht unbedingt sein, denn verkaufen funktioniert im Prinzip ja auch. Zu diesem Zweck kann man Anzeigen in der Zeitung schalten oder Verkaufsannoncen an die Pinnwände diverser Supermärkte hängen.

Einfacher ist allerdings das Ausrichten eines Garagenflohmarkts. So ein Flohmarkt in der Fertiggarage hat seine Vorteile. Das beginnt schon damit, dass alte Sachen, die sich in der Garage befinden, gleich dort bleiben können. Es müssen also nur die zu verkaufenden Sachen aus dem Haus in die Fertiggarage geschleppt werden. Um das Aufhängen von Zetteln wird man nicht herumkommen, schließlich sollen ja möglichst viele potenzielle Käufer angelockt werden. Die Preise für die Waren sollten von vornherein um einiges höher angesetzt werden, als diejenigen, die man erzielen möchten. Der Grund hierfür ist einfach: Flohmarkt heißt auch immer handeln. Wer dem Käufer beim Preis entgegenkommt, hat einfach bessere Chancen auf den Verkauf der Ware. Viele Leute, die zum ersten Mal einen Flohmarkt in ihrer Fertiggarage ausgerichtet haben, staunen am Ende des Tages nicht schlecht, wenn sie ihre Erlöse zusammenrechnen. Manche haben so viel verdient, dass sie sofort am nächsten Tag damit anfangen, die nächsten Sachen, die sich nicht mehr brauchen, aber auch nicht wegwerfen wollen, zu sammeln.